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Kanzlei für Finanz- und Online-Betrug

Geld durch Online-Betrug verloren?

Wir prüfen Ihre rechtlichen Möglichkeiten bei Broker-, Krypto-, Investment- und Online-Banking-Betrug und zeigen Ihnen, welche nächsten Schritte sinnvoll sein können.

  • Ihre Angaben werden vertraulich behandelt
  • Ersteinschätzung Ihrer Anfrage kostenlos
  • Bundesweite Vertretung

Unsere Schwerpunkte

Sie müssen Ihren Fall nicht juristisch einordnen. Wählen Sie einfach das Thema, in dem Sie sich wiederfinden.

Alle Leistungen

Geldanlage & Trading

Verluste über Online-Broker, Krypto- und Trading-Plattformen oder nach fehlerhafter Beratung.

Konto & Zahlungen

Abbuchungen, Überweisungen und Kartenzahlungen, die Sie nicht wollten – und Konten, auf die Sie nicht mehr zugreifen können.

Weitere Betrugsformen

Liebesbetrug, angebliche Geld-zurück-Helfer, missbrauchte Identitäten und deren Folgen.

Was wir prüfen

Gegen wen können Ansprüche bestehen?

Die Täter selbst sind oft nicht greifbar. Entscheidend ist deshalb die Frage, welche weiteren Beteiligten rechtlich in der Verantwortung stehen können.

  1. Ihre Bank oder Ihr Zahlungsdienstleister

    Bei Zahlungen, die Sie nicht autorisiert haben, kommt ein Erstattungsanspruch in Betracht. Wir prüfen auch, ob die Bank sich zu Recht auf grobe Fahrlässigkeit beruft.

  2. Empfängerbank und Kontoinhaber

    Das Geld landet oft auf Konten Dritter, etwa sogenannter Finanzagenten. Gegen die Inhaber dieser Konten können Rückforderungs- und Schadensersatzansprüche bestehen.

  3. Plattformbetreiber und Hintermänner

    Wer ohne die erforderliche Erlaubnis Finanzgeschäfte anbietet oder Anleger täuscht, kann auf Schadensersatz haften. Die Durchsetzung hängt davon ab, ob die Verantwortlichen greifbar sind.

  4. Vermittler und Berater

    Wurden Sie zu einer Anlage beraten oder wurde sie Ihnen vermittelt, prüfen wir, ob Aufklärungs- und Beratungspflichten verletzt wurden.

  5. Kryptobörsen und Zahlungsabwickler

    Regulierte Dienstleister müssen ihre Kunden identifizieren. Das kann helfen, Zahlungswege nachzuvollziehen – ob sich daraus Ansprüche ergeben, ist eine Frage des Einzelfalls.

  6. Gegen anonyme Täter im Ausland lassen sich Ansprüche häufig nicht durchsetzen. Deshalb prüfen wir von Anfang an, welche weiteren Beteiligten in Betracht kommen – und sagen Ihnen offen, wenn wir keine realistische Aussicht sehen.

So arbeiten wir

Von der Schilderung zur Strategie

Fall kostenlos prüfen lassen
  1. Schritt 1: Fall schildern

    Sie beschreiben uns über das Formular in wenigen Minuten, was passiert ist. Unterlagen können Sie später nachreichen.

  2. Schritt 2: Rechtliche Prüfung

    Wir sichten Ihre Angaben, ordnen den Sachverhalt ein und prüfen, gegen wen Ansprüche in Betracht kommen.

  3. Schritt 3: Strategie

    Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung zu Chancen, Risiken und Kosten – und entscheiden selbst, ob Sie uns beauftragen.

  4. Schritt 4: Vertretung

    Wir setzen die abgestimmte Strategie um: gegenüber Banken, Zahlungsdienstleistern und weiteren Beteiligten, notfalls vor Gericht.

Typische Situationen

Kommt Ihnen das bekannt vor?

So oder ähnlich schildern Betroffene ihre Lage. Die Beispiele sind typische Konstellationen, keine konkreten Mandate.

  • „Der Broker verweigert die Auszahlung.“

    Im Kundenkonto steht ein hoher Gewinn. Doch jede Auszahlung scheitert – erst an einer „Steuer“, dann an einer „Freischaltgebühr“.

    Broker-Betrug
  • „Nach einer SMS meiner Bank war das Konto leer.“

    Ein Link führte auf eine täuschend echte Seite. Kurz darauf wurden mehrere Überweisungen ausgeführt – die Bank spricht von grober Fahrlässigkeit.

    Phishing
  • „Die Investmentplattform fordert weitere Gebühren.“

    Ein persönlicher „Berater“ drängt zu Nachzahlungen, damit das Guthaben freigegeben wird. Auf Nachfragen reagiert er zunehmend ungehalten.

    Anlagebetrug
  • „Ich habe Kryptowährung an eine Wallet gesendet.“

    Die Handelsplattform zeigte Gewinne, war aber eine Attrappe. Die Coins wurden weitertransferiert, der Kontakt ist abgebrochen.

    Krypto-Betrug
  • „Ein angeblicher Bankmitarbeiter hat mich angerufen.“

    Um eine „verdächtige Buchung“ zu stoppen, sollte ich Freigaben in der Banking-App bestätigen. Tatsächlich habe ich Überweisungen autorisiert.

    Online-Banking-Betrug
  • „Meine Bank hat mein Konto gesperrt.“

    Ohne Vorwarnung komme ich nicht mehr an mein Geld. Eine Begründung erhalte ich nicht, Miete und Rechnungen laufen weiter.

    Konto gesperrt

Wer Ihren Fall prüft

Vertrauen braucht überprüfbare Angaben.

Gerade nach einem Betrug sollten Sie genau hinsehen, wem Sie Ihren Fall anvertrauen. Deshalb finden Sie hier, was sich nachprüfen lässt.

Kanzlei
Manfred Kühn Rechtsanwaltskanzlei
Inhaber
Rechtsanwalt Manfred Kühn
Zulassung
Rechtsanwalt seit dem 1. Oktober 1990
Rechtsanwaltskammer
Rechtsanwaltskammer Sachsen-Anhalt
Kanzleisitz
Dr.-Wilhelm-Külz-Platz 9, 06449 Aschersleben
Alle Pflichtangaben
  • Zugelassener Rechtsanwalt

    Ihr Fall wird von Rechtsanwalt Manfred Kühn bearbeitet, seit 1990 zugelassen und Mitglied der Rechtsanwaltskammer Sachsen-Anhalt. Die Zulassung lässt sich im amtlichen Anwaltsverzeichnis überprüfen.

  • Verschwiegenheit

    Wir unterliegen der anwaltlichen Schweigepflicht. Was Sie uns schildern, bleibt vertraulich – auch wenn kein Mandat zustande kommt.

  • Klare Kosten

    Die Ersteinschätzung Ihrer Anfrage ist kostenlos. Bevor weitere Kosten entstehen, informieren wir Sie transparent – Sie entscheiden.

  • Keine Versprechen

    Wir garantieren keinen Erfolg und nennen keine Quoten. Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie unbequem ist.

Wissenszentrum

Aktuelle Rechtsbeiträge

Verständliche Einordnungen zu Betrugsmaschen, Bankhaftung und Zahlungsverkehr.

Alle Beiträge
  • Abstrakte Illustration zur Warnung der FMA vor Angeboten von Quantum AI

    Plattformen

    Quantum AI: FMA warnt vor Angeboten – was Anleger jetzt wissen sollten

    · Manfred Kühn

    Die österreichische Finanzmarktaufsicht hat am 10. August 2026 vor Angeboten von „Quantum AI“ gewarnt – verbreitet über eine Website, deren Adresse mit dem Markennamen nichts zu tun hat. Was belegt ist, warum ähnliche Namen nicht gleichgesetzt werden dürfen und welche Schritte Betroffene prüfen sollten.

FAQ

Häufige Fragen

Alle Fragen und Antworten

Leisten Sie keine weiteren Zahlungen, informieren Sie umgehend Ihre Bank oder den Kartenherausgeber und lassen Sie betroffene Zugänge sperren. Sichern Sie Belege, Chatverläufe und Screenshots und erstatten Sie Strafanzeige bei der Polizei. Danach ist eine rechtliche Prüfung sinnvoll.

Fallprüfung

Schildern Sie uns, was passiert ist.

Wir prüfen, welche Ansprüche in Betracht kommen und welche nächsten Schritte sinnvoll sein können.

Ihre Angaben werden vertraulich behandelt. Eine Anfrage begründet noch kein Mandatsverhältnis.

Wir sind für Sie da.

Telefonisch, per E-Mail oder über die Fallprüfung – vertraulich und zunächst unverbindlich.

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